Willkommen im Museum der Stadt Parchim
Hier finden Sie aktuelle Ausstellungen, Projekte und Veranstaltungen.
Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.
800 Jahre Stadtgeflüster - Ein Spaziergang durch Alltag und Geschichte.

Zum 800-jährigen Stadtjubiläum lädt das Museum der Stadt Parchim zur Erlebnis-Ausstellung „800 Jahre Stadtgeflüster. Ein Spaziergang durch Alltag und Geschichte“ ein.
Vom 30. Mai bis 25. Oktober 2026 erwartet Besucherinnen und Besucher in der Kulturmühle eine spannende Reise durch 800 Jahre Stadtgeschichte – mit historischen Objekten, sprechenden Porträts, Klangaufnahmen und interaktiven Mitmachstationen. Themen wie Schule, Gaststätten, Postwesen oder Archäologie machen den Alltag vergangener Zeiten lebendig und zeigen Parchim aus neuen Perspektiven.
Die Ausstellung eröffnet am 30. Mai 2026 von 15 bis 19 Uhr im Rahmen der Auftaktveranstaltung der 800-Jahr-Feier. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.

Installation historischer Wandteller - Jubiläumskultur früher

Nachgestellter Friseursalon "Baars" mit Originalobjekten
Eintrittspreise
Während der Festwoche:
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: frei
Erwachsene: 3 €
Nach der Festwoche:
5 € Erwachsene
3 € ermäßigt

Parchim in der Zukunft – wie wird es wohl aussehen?
Ab dem 11. Juli 2026 lädt die Mitmach-Ausstellung „Parchim in der Zukunft“ dazu ein, Ideen, Wünsche und Visionen für das Parchim von morgen zu entdecken und selbst zu entwickeln. Als Teil der aktuellen Sonderausstellung „800 Jahre Stadtgeflüster“ im Rahmen des 800-jährigen Stadtjubiläums zeigt sie kreative Miniaturwelten aus gestalteten Kartons. Die Ausstellung ist im Begrüßungsraum im 4. Obergeschoss der Kulturmühle kostenfrei zu besichtigen.
Wer selbst kreativ werden möchte, ist herzlich eingeladen, vor Ort Bilder zum Thema „Parchim der Zukunft“ zu malen. Außerdem können zuhause eigene Kartons gestaltet und bis zum 9. Oktober 2026 im Museum abgegeben werden. So wächst die Ausstellung kontinuierlich weiter und macht sichtbar, wie unterschiedlich Zukunft aussehen kann.


Zur Sonderausstellung „800 Jahre Stadtgeflüster. Ein Spaziergang durch Alltag und Geschichte“ erwartet Sie ein abwechslungsreiches Veranstaltungs- und Vortragsprogramm. Fachkundige Referent*innen beleuchten spannende Aspekte der Stadtgeschichte und geben interessante Einblicke in vergangene Zeiten.
Alle Vorträge und Lesungen sind kostenfrei und finden im Veranstaltungsraum des Museums im 2. Obergeschoss statt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mit historischen Postkarten ins alte Parchim reisen

Gehen Sie im Treppenhaus der Kulturmühle auf eine besondere Zeitreise: Über 60 historische Postkarten mit Ansichten von Parchim schweben derzeit scheinbar durch die Luft und eröffnen faszinierende Einblicke in die Stadtgeschichte. Die Installation ist kostenfrei zugänglich. Schauen Sie vorbei!
17. Mai: Internationaler Museumstag

15 Uhr Buchvorstellung
Das alte Parchim im Fokus von Karl Eschenburg von Frank Grohmann
15 Uhr Eröffnung der Treppenausstellung
Historische Postkarten
2. OG | Eintritt frei
„Gegen das Vergessen – Zdzislaw Lachur und die gemalte Erinnerung.“

Das Museum Parchim zeigt vom 27. März bis zum 17. Mai 2026 die neue Sonderausstellung „Gegen das Vergessen – Zdzislaw Lachur und die gemalte Erinnerung.“
Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Schaffen von Zdzislaw Lachur, dessen Malerei von persönlichen Kriegserfahrungen, modernen Strömungen seiner Zeit und einem feinen Gespür für Menschlichkeit geprägt ist. Sie vermittelt nicht nur Zugang zu Lachurs Kunst, sondern schafft zugleich einen Raum für Erinnerung, Reflexion und historisches Bewusstsein.
Präsentiert werden Werke aus den Jahren 1954 bis 1987, die aus der Sammlung von Jürgen Dawo stammen. Die Ausstellung kann in der Kulturmühle kostenfrei im Begrüßungsraum (4. Stock) besichtigt werden.
Vier Porträts stehen für vier beeindruckende Frauenbiografien.

Frauen, die in Parchim geboren wurden oder hier prägend aktiv waren. Vier Lebenswege, die Vergangenheit und Gegenwart verbinden.
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Parchim werden weibliche Lebensgeschichten in einer Installation sichtbar – als Auftakt für eine weiterführende Ausstellung.
Zu sehen ist die Installation bis zum 20.03.2026 im Begrüßungsraum (4. Stock) – kostenlos und zu den gängigen Öffnungszeiten.
Ferienprogramm in der Sonderausstellung „Kunst der Täuschung“

Ab sofort heißt es im Museum Parchim: „Folge dem weißen Kaninchen“! Pünktlich zum Ferienbeginn startet die kurzweilige, interaktive Entdeckungsreise. Am besten rätseln, staunen und lachen Groß und Klein gemeinsam. Es gibt viel zu entdecken und einige Aufgaben zu lösen. Lasst ihr euch täuschen? Probiert es selbst aus!
So geht’s: App Actionbound herunterladen (am besten schon vorher), Bound: „Folge dem weißen Kaninchen“ klicken und starten. Im Museum gibt es eine Anleitung.

27. Januar
Internationaler Holocaust-Gedenktag
Das Museum Parchim hat in Kooperation mit dem Friedrich-Franz-Gymnasium die Ausstellung "Jüdisches Leben in Mecklenburg und Parchim" entwickelt.
Im Gedenken an die Opfer des Holocaust ist die mobile Ausstellung im Artium des Gymnasiums präsentiert.

Kunst der Täuschung
Neue Ausstellung im Museum Parchim
Täuschungen begegnen uns jeden Tag – mal unterhaltsam, mal gefährlich, mal ganz unauffällig. Die Ausstellung „Kunst der Täuschung“ im Museum Parchim in der Kulturmühle lädt dazu ein, den Schein zu durchschauen und die Mechanismen dahinter zu entdecken.
Auf rund 500 m² eröffnet sich ein spannendes Panorama:
Warum lässt sich unser Gehirn so leicht täuschen?
Welche Rolle spielen Manipulation, Spektakel und Verschwörung in der Geschichte?
Wie schützt uns Verbraucherwissen vor Irritation?
Wo begegnet uns Täuschung in Natur, Kultur, Kunst, Film und Theater?
Und wie funktioniert Tarnung, Illusion und optische Trickserei?
Museumsleiter Benjamin Kryl fasst es so zusammen:
„Täuschung ist Teil unseres Alltags. Sie kann amüsieren, gefährlich sein oder einfach nur den Blick schärfen. Mit der Ausstellung möchten wir zeigen, wie unterschiedlich Täuschung wirkt – und wie wichtig es ist, Mechanismen zu erkennen, um selbstbewusst und kritisch damit umgehen zu können.“
Die Schau will Wissen vermitteln, die Urteilskraft stärken – und dabei auch Spaß machen. Denn Täuschungen lassen sich nicht vollständig vermeiden. Manchmal wollen wir uns auch bewusst verführen lassen.
Foto: Benjamin Renter
Hier ein interessanter Beitrag vom NDR zur Ausstellung:
Hier ein interessanter Beitrag von TV Schwerin zur Ausstellung:
https://www.youtube.com/watch?v=CUuHML8pvCU&t=4s
Ausstellungstermine
bis 5. April 2026
Museum Parchim, Kulturmühle
regulär zu den Öffnungszeiten
Eintritt für Erwachsene 7 EUR
Eintritt ermäßigt 4 EUR

Parchimer Eisenbahn – Geschichte in Bewegung“
Erleben Sie die faszinierende Entwicklung der Parchimer Eisenbahn in einer vielseitigen Ausstellung, die historische Technik, regionale Ereignisse und bewegende Geschichten verbindet. Originale Exponate, Fotos und Modelle lassen die Vergangenheit lebendig werden und zeigen, wie prägend die Eisenbahn für Parchim war und ist.
Die Sonderausstellung entstand anlässlich zweier Jubiläen:
145 Jahre Eisenbahnanschluss Parchim (seit 1880) und 25 Jahre Eisenbahnfreunde Parchim.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 22. Februar im Museum Parchim in der Kulturmühle (4. Stock) – kostenlos und zu den gängigen Öffnungszeiten.
Bitte beachten Sie: Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung.
Eine spannende Zeitreise für alle Eisenbahnfreunde und Geschichtsinteressierten!
Hier ein schönes Video von TV Schwerin:
https://youtu.be/yc4ZpnWvgaw?si=rWFLEasrZ6hquOEC

Kunst statt Zerstörung – Graffiti gegen Vandalismus
Zum 25-jährigen Jubiläum des Hauses der Jugend und des Movie Star Parchim verwandeln Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene den öffentlichen Raum in eine Bühne für Kreativität.
Mit dem Projekt „Kunst statt Zerstörung“ setzen sie ein starkes Zeichen gegen Vandalismus und Gewalt – und zeigen, wie Kunst Verantwortung, Gemeinschaft und Zugehörigkeit fördern kann.
In Workshops und Mitmachaktionen entstehen am REWE-Markt Parchim Wandgemälde, gestaltet von jungen Menschen aus der Region. Unterstützt von engagierten Einrichtungen, Vereinen und Initiativen wird Vielfalt, Teilhabe und demokratisches Miteinander lebendig und sichtbar gemacht.
Die begleitende Ausstellung im Museum Parchim präsentiert ab dem 10. Oktober die Ergebnisse dieses außergewöhnlichen Engagements. Im Begrüßungsraum des Museums (Kulturmühle 4. Stock) ist diese Ausstellung kostenlos zu den Öffnungszeiten (letzter Einlass 16 Uhr) zu besuchen

Kulturmühle erleben bei den Tagen der Industriekultur am Wasser
Programm und Termine
Samstag, 27. September
13:00 bis 16:30 Uhr – Die historische Kornmühle in Bildern (Beamer-Präsentation, 4. OG im Begrüßungsraum)
13:00 Uhr – Treppenkonzert des Parchimer Händelchors
14:00 Uhr – Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte des Hauses und seinen baulichen Veränderungen (Treffpunkt: Foyer im Erdgeschoss)
Samstag, 27. September und Sonntag, 28. September
13:00 bis 17:00 Uhr – Mitmachelemente zur Stadtgeschichte
Eintrittspreise
Führung durch die Dauerausstellung: 5 € (regulär), 3 € (ermäßigt)
Übrige Angebote frei
Keine Führungspauschale
Spenden willkommen
Bereits zum zwölften Mal organisiert die Stadt Parchim in Zusammenarbeit mit der Galerie ebe die KUNSTSCHAU.
Seit 2023 gibt es einen weiteren Partner, das Museum der Stadt Parchim, in dessen Räumen in der Kulturmühle die Exposition gezeigt wird.
Nach den erfolgreichen Ausstellungen in den vergangenen zehn Jahren wird sich Parchim damit weiter als Kultur- und Kunststadt präsentieren. Die 10. Kunstschau konnte erstmalig über 1200 Besucher zählen und war ein großer Erfolg. Ziel ist es, für Einheimische und Gäste neue Akzente des Kulturerlebens in und um Parchim zu setzen.
Das Motto heißt in diesem Jahr: „Nähe & Ferne“
Die Ausstellung wird vom 12. Juli (Vernissage) bis 30. August (Versteigerung) 2025 zu sehen sein.
Am 12. Juli, um 14 Uhr wird die Ausstellung in der Kulturmühle Parchim eröffnet.
Am 30. August um 11 Uhr findet die Auktion statt.
Sonderausstellung Fallout bis 31. August verlängert!
Unsere Sonderausstellung Fallout im Begrüßungsraum wurde bis zum 31 August verlängert!
TV Schwerin stellt mit einem tollen Film unsere neue Sonderausstellung vor. Darin erklärt Künstlerin Karin Wach die Traumatisierungen, die Kleinkinder in Kriegssituationen erleiden:
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Ein zufälliges Zusammentreffen brachte zwei künstlerische Positionen zusammen, die sich – auf je eigene Weise – mit den Narben des Krieges auseinandersetzen: Karin Wach und Chris Shaw Hughes. Was sie verbindet, ist der Versuch, dem Unsagbaren eine Form zu geben – eine Form, die nicht erklärt, sondern spüren lässt.
Beide nutzen das Medium Fotografie als Ausgangspunkt, doch ihre Wege könnten unterschiedlicher kaum sein. Shaw Hughes überträgt zerstörte Stadtlandschaften in monatelanger Arbeit per Kohlepapier in hyperdetaillierte Zeichnungen. Seine Methode, die er „traumatischen Realismus“ nennt, nähert sich dem Schrecken durch Genauigkeit – eine Art tastendes Erinnern in Linien.
Karin Wachs Werke hingegen entstehen aus der stillen Tiefe persönlicher Erfahrung. Ihr MÜHLENZYKLUS verwandelt biografische Spuren – etwa die Bombennacht über Hamburg 1943 oder die Erlebnisse der Kleinkinder-Kriegsgeneration – in poetische Verdichtungen von Verlust und Erinnerung. Doch es geht ihr nicht um eine autobiografische Nacherzählung. Im Zentrum steht nicht das eigene Erleben, sondern das kollektive Schweigen.
Wach tritt bewusst zurück, um den Blick freizugeben auf etwas Größeres: die leeren Gesichter der heutigen Kriegskinder, die Sprachlosigkeit ganzer Generationen. Ihre Arbeiten schaffen einen Raum, in dem das Unsagbare nicht erklärt, sondern sichtbar wird – still, eindringlich, offen.
Zwei Stimmen, zwei künstlerische Sprachen – verbunden in der Verantwortung, dem Ungesagten eine Präsenz zu geben.
Ort: Begrüßungsraum, 4. Stock der Kulturmühle Parchim
Es gelten die regulären Öffnungszeiten.
Eintritt: frei
Laufzeit: 15. Mai bis 6. Juli 2025
Vernissage: 15. Mai 2025, 17.oo Uhr, Veranstaltungsraum 2. Stock der Kulturmühle Parchim
Das Museum Parchim ist für Sie geöffnet!
Besuchen Sie das Museum in der Kulturmühle Parchim mit seiner neuen Dauerausstellung. Auf 900 m2 zeigt das Museum Stadtgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Zusammen mit dem Jungen Staatstheater Parchim, der Touristinformation und dem Restaurant "Mahlwerk" bespielt das Museum der Stadt Parchim seit Mai 2023 das historische Gebäude der Eldemühle.
Weitere Informationen zur Kulturmühle finden Sie hier.








